14.11.2011 16:07
Presse-Info: McAfee gibt fünf Tipps zum Schutz gegen bösartig manipulierte Apps
Mobile Apps verleiten zum schnellen Download und werden sich in Zukunft zu einem weiteren Einfallstor für Malware entwickeln. McAfee verzeichnet einen stetigen Zuwachs an böswillig modifizierten Apps. Doch wer die folgenden fünf Regeln beachtet, kann sich vor derart manipulierten Anwendungen effektiv schützen:
- Download mit Vorsicht: Wer sein Smartphone oder Tablet mit dem Bewusstsein für die drohende Gefahr nutzt, geht schon den ersten Schritt auf dem Weg zur mobilen Sicherheit. Zwar ist die Zahl mobiler Malware verglichen mit Malware für Desktops und Laptops noch gering, aber sie steigt spürbar. Wachsamkeit kann nicht schaden.
- Hoher Bekanntheitsgrad spricht für Sicherheit: Anwender sollten vor dem Download Ratings der Applikationen und deren Entwickler beachten. Je weiter eine Applikation verbreitet oder auch von Freunden und Kollegen empfohlen ist, umso geringer ist die Gefahr böser Überraschungen.
- Sichere Quellen: Apps sollten von bekannten und renommierten Marktplätzen bezogen werden, wie etwa dem Android Market. Hier lässt sich zum Beispiel auch einstellen, dass Applikationen unbekannter Herkunft gar nicht erst gesucht werden können. Manch verantwortungsvoller Mobilanbieter löscht diese Option von vornherein.
- Neugierige Applikationen abblocken: Applikationen bitten bei der Installation von Software häufig um Zugriffsrechte auf Hard- und Softwarekomponenten, etwa auf Kontakte, Kameras oder auf die Ortsdaten. Vorsicht ist geboten, wenn eine solche Zugriffsberechtigung überflüssig ist. Ein Spiel oder eine Wecker-Applikation zum Beispiel ist dann verdächtig, wenn sie Zugriff auf die Kontaktdaten verlangt.
- Schutzsoftware installieren: Antivirus-Software gehört auch auf das Smartphone. Daran sollten Kunden bei Erwerb eines Smartphones denken, bevor sie Applikationen installieren.
Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an das McAfee Team bei Harvard PR.
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